Renault Zoé en voyage
Pädagogik

Erfahrungsbericht: 6500 Kilometer in einem Renault Zoé zu den Färöer-Inseln

Am Steuer eines Renault Zoé Baujahr 2020 mit einer 52-kWh-Batterie brachen Michel und Marie-Hélène zu einer beeindruckenden Reise auf. Mit insgesamt 6500 zurückgelegten Kilometern haben sie gezeigt, dass lange Strecken mit einem E-Auto weder beängstigend noch unmöglich sind – ganz im Gegenteil! Wir haben uns mit ihnen getroffen, um mehr über ihre ungewöhnlichen Erfahrungen zu erfahren.

 

Die Route von Michel und Marie-Hélène in einem Renault Zoé

Während ihrer Reise konnte das Paar viele Städte besuchen. Zu den durchquerten Orten zählen beispielsweise: eine Abfahrt von Paris, eine Fahrt durch die Ardennen bis hin zu den Färöer Inseln, 1000 km nordwestlich von Dänemark. Nach ihrer Abenteuertour durch Dänemark reisten sie über Bayern nach Jouques in Südfrankreich, bevor sie in die Region Paris zurückkehrten.


War diese Reise eine gute oder schlechte Erfahrung? 

Auf die Frage nach ihren wichtigsten Eindrücken ist sich das Paar einig: Sie hatten eine sehr gute Erfahrung, eine einfache Reise ohne einen einzigen anstrengenden Tag. Für sie besteht der Schlüssel darin, „sich nicht von der Aufladung stressen zu lassen“. 

Sie erklären dazu, dass sie eine Regel befolgen, die sie „maskierte Ladezeit“ nennen. Bei jedem Halt, jeder Pause oder Aktivität, für die das Fahrzeug nicht benötigt wird, koordiniert das Paar das Aufladen seines E-Autos an einer Ladestation in der Nähe des Aufenthalts. Sie belegen dies mit einem Beispiel und erwähnen Zwischenstopps für Besuche, sei es in Museen oder einfach nur für einen Spaziergang in der Natur. Sobald sie Lust haben anzuhalten, suchen sie die nächstgelegene Ladestation, um ihr Fahrzeug abzustellen. 

„Mit dieser Methode gibt es keine langen Pausen mehr, in denen man neben dem Fahrzeug wartet, während es aufgeladen wird. Wir genießen unsere Reise, während wir unser Auto aufladen.“ Das ist es, was man zu Recht „das Nützliche mit dem Angenehmen verbinden“ nennt.


Wie zuverlässig ist das Ladestationsnetz in Europa? 

Sie haben wiederholt das Netz der Ladestationen in Nordeuropa gelobt und betonen, dass lange Fahrten mit einem Elektrofahrzeug problemlos möglich sind, solange die Reichweite des Fahrzeugs bei etwa 400 Kilometern liegt. 

Sie verweisen auf die Dichte der Ladestationen in Nordeuropa und deren Zuverlässigkeit. Sie zeigen auch einige der Schwierigkeiten auf, die in Frankreich in Regionen auftreten, die in diesem Bereich weniger gut ausgestattet sind. 

Das Ehepaar wies darauf hin, dass für diese Art des Reisens eine RFID-Ladekarte erforderlich ist, die Zugang zu einer sehr großen Anzahl von Ladestationen in ganz Europa gewährt, in diesem Fall für sie der Chargemap Pass


Ist das Warten an den Ladestationen ein Problem? 

Wenn es Elemente gibt, die im Diskurs des Paares häufig auftauchen, dann sind es diese: die Chargemap Community und Geselligkeit. Dies ist ein wesentlicher Bestandteil der App.  

„Bei unseren verschiedenen Ladestopps hatten wir die Gelegenheit, mit Menschen zu sprechen, mit denen man sich normalerweise nicht unterhält. Dieser soziale und freundliche Aspekt ist an der Zapfsäule selten zu finden.“ In diesem Punkt stimmen sie mit der Aussage von Stanislas über seine Reise mit dem Elektromotorrad überein.


Gibt es Tipps für diejenigen, die eine Reise mit einem Elektrofahrzeug antreten möchten? 

Ein kleiner Spartipp ist, so bald wie möglich an kostenlosen öffentlichen Ladestationen zu laden, wie sie bei einigen großen Supermärkten zu finden sind. 

Für die so genannten „Langstreckentage“ von 500 bis 700 Kilometern sollte man die zuverlässigen Ladestationen an den Autobahnen nutzen, insbesondere die Ionity-Ladestationen, die zwar teurer, aber für diese Etappen nützlich sind. Die Kombination dieser beiden Faktoren trägt dazu bei, die Aufladekosten zu kontrollieren: Für die 6 500 Kilometer, die sie mit ihrem Zoé zurückgelegt haben, veranschlagt das Paar ein Gesamtbudget von 330 Euro (einschließlich aller Kosten). 

Um die Suche zu vereinfachen, bietet die Chargemap App zahlreiche Filter an, wie z.B. die Anzeige nur der kostenlosen Ladestationen, der Ladestationen an Autobahnen oder der Ladestationen eines oder mehrerer Netze im Besonderen.


Vielen Dank an Marie-Hélène und Michel für ihren Erfahrungsbericht sowie für ihre zahlreichen Beiträge zur Chargemap App. Gerne können Sie Ihre Erfahrungen mit Elektrofahrzeugen mit uns teilen, wir freuen uns über Ihren Erfahrungsbericht.

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